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Die Tierheim-Software, die 20 Jahre Papier ablöst

Die Stiftung "TierRettungsDienst – Leben hat Vortritt" engagiert sich mit Herz und Hingabe für verletzte, herrenlose und verlassene Tiere – und das rund um die Uhr. Ihr Angebot umfasst eine Einsatzzentrale, die Notrufe aus der ganzen Schweiz koordiniert, sowie das Tierheim Pfötli, das Tieren ein sicheres, vorübergehendes Zuhause bietet.

trd.ch

Ausgangslage

Nach 20 Jahren im Einsatz hatte die bestehende Tierheim-Administrations-Software ausgedient. Sie war technisch überholt und konnte den wachsenden Anforderungen der täglichen Arbeit im Tierheim nicht mehr gerecht werden.

Einführung neuer Konzepte und digitaler Prozesse

Das Projekt starteten wir mit einem Besuch im Tierheim, um die Abläufe, Arbeitsweisen und aktuellen Herausforderungen kennenzulernen. Darauf aufbauend haben wir gemeinsam mit dem Projektteam neue und durchdachte Konzepte erarbeitet, welche im Design der neuen Lösung sowie den exakten Anforderungen resultierten.

Wir integrierten die Anforderungen der Tierheim-Mitarbeitenden von Anfang an, um die tägliche Arbeit so gut wie möglich zu erleichtern. So konnten Arbeitsabläufe nicht nur optimiert, sondern auch digitalisiert werden. Beispielsweise werden Tiere, die neu ins Tierheim kommen, direkt im System erfasst – ohne Umwege über Papierformulare. Das minimiert Fehler und Folgeprozesse werden sofort ausgelöst.

Trennung von Tier, Pflege und Fallführung

Die grösste Änderung ist die Trennung von Tier, Pflege und Fallführung in eigene Arbeitsbereiche. Diese klare Strukturierung ermöglicht es den Teams, unabhängig voneinander zu arbeiten. Zuvor waren die Arbeitsmasken gemischt und Daten mussten an verschiedenen Stellen ergänzt werden. Das führte zu Ineffizienzen und Unklarheiten – besonders bei Tieren, die regelmässig ins Tierheim zurückkommen.

Digitalisierung des Eintritts- und Austrittscheck

Die Prozesse des Eintritts und Austritts eines Tiers wurden vollständig digitalisiert. Vorher wurden die Prozesse auf Papier durchgeführt und mussten dann anschliessend manuell im System erfasst werden. Dies sorgte einerseits zu Mehraufwand und verzögerte die nachgelagerten Prozesse.

Heute erfolgt alles digital, wodurch Abhängigkeiten minimiert und wertvolle Arbeitszeit eingespart werden konnten.

Das Ergebnis

Die neue Lösung ist mehr als nur eine Verwaltungssoftware – sie ist ein effizientes Werkzeug, das Mitarbeitenden den Rücken freihält und sie bei ihrer wichtigen Arbeit unterstützt. Durch die modulare Struktur ist die Software flexibel und kann an zukünftige Bedürfnisse angepasst werden. Unser Ansatz, konsequent auf Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität zu setzen, hat sich ausgezahlt: Die Rückmeldungen des Teams sind positiv, und die Software leistet bereits im Alltag wertvolle Dienste.

Ausgangslage

Nach 20 Jahren im Einsatz hatte die bestehende Tierheim-Administrations-Software ausgedient. Sie war technisch überholt und konnte den wachsenden Anforderungen der täglichen Arbeit im Tierheim nicht mehr gerecht werden.

Einführung neuer Konzepte und digitaler Prozesse

Das Projekt starteten wir mit einem Besuch im Tierheim, um die Abläufe, Arbeitsweisen und aktuellen Herausforderungen kennenzulernen. Darauf aufbauend haben wir gemeinsam mit dem Projektteam neue und durchdachte Konzepte erarbeitet, welche im Design der neuen Lösung sowie den exakten Anforderungen resultierten.

Wir integrierten die Anforderungen der Tierheim-Mitarbeitenden von Anfang an, um die tägliche Arbeit so gut wie möglich zu erleichtern. So konnten Arbeitsabläufe nicht nur optimiert, sondern auch digitalisiert werden. Beispielsweise werden Tiere, die neu ins Tierheim kommen, direkt im System erfasst – ohne Umwege über Papierformulare. Das minimiert Fehler und Folgeprozesse werden sofort ausgelöst.

Trennung von Tier, Pflege und Fallführung

Die grösste Änderung ist die Trennung von Tier, Pflege und Fallführung in eigene Arbeitsbereiche. Diese klare Strukturierung ermöglicht es den Teams, unabhängig voneinander zu arbeiten. Zuvor waren die Arbeitsmasken gemischt und Daten mussten an verschiedenen Stellen ergänzt werden. Das führte zu Ineffizienzen und Unklarheiten – besonders bei Tieren, die regelmässig ins Tierheim zurückkommen.

Digitalisierung des Eintritts- und Austrittscheck

Die Prozesse des Eintritts und Austritts eines Tiers wurden vollständig digitalisiert. Vorher wurden die Prozesse auf Papier durchgeführt und mussten dann anschliessend manuell im System erfasst werden. Dies sorgte einerseits zu Mehraufwand und verzögerte die nachgelagerten Prozesse.

Heute erfolgt alles digital, wodurch Abhängigkeiten minimiert und wertvolle Arbeitszeit eingespart werden konnten.

Das Ergebnis

Die neue Lösung ist mehr als nur eine Verwaltungssoftware – sie ist ein effizientes Werkzeug, das Mitarbeitenden den Rücken freihält und sie bei ihrer wichtigen Arbeit unterstützt. Durch die modulare Struktur ist die Software flexibel und kann an zukünftige Bedürfnisse angepasst werden. Unser Ansatz, konsequent auf Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität zu setzen, hat sich ausgezahlt: Die Rückmeldungen des Teams sind positiv, und die Software leistet bereits im Alltag wertvolle Dienste.

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